Harzwanderung des Homberger Skiclubs

Am Sonntag, dem 6. Mai bot der Homberger Skiclub einen Ausflug in den Harz an. Los ging es um 6 Uhr morgens - sehr früh für einen Sonntagmorgen, aber die richtige Entscheidung, wie sich später herausstellte. Unser erstes Ziel - die Rappbodetalsperre - erreichten wir gegen 9 Uhr. Dort besichtigten wir die mit 106 m größte Talsperre Deutschlands und liefen über die längste Hängebrücke der Welt ihrer Art mit 458 m. Von der Hängebrücke aus hatten wir einen grandiosen Blick auf die Talsperre. Es ging weiter mit Rekorden: Wer Lust hatte, konnte mit der größten Doppelseilrutsche Europas „Harzdrenalin" über den Abgrund der Rappbodetalsperre rasen.

Als gegen Mittag allmählich alle hungrig wurden, gingen wir ins „Kartoffelhaus" im nahegelegenen Blankenburg. Nach einer ausgiebigen Mittagspause stand nun der nächste Programmpunkt an: ein Besuch in den Rübeländer Tropfsteinhöhlen. Bei einer Führung durch die Höhlen konnten wir atemberaubende (und uralte) Stalagmiten, Stalaktiten und Stalagnate bewundern. Zurück im Tageslicht hatten wir wieder Hunger. Es gab selbstmitbegrachten Kaffee und Kuchen. Nach der kleinen Stärkung machten wir uns auf den Heimweg. Alle freuten sich über den schönen undereignisreichen Wandertag im Harz.

Wir danken Uwe Eisenhuth und Peter Raatz für die Organisation. In unserer Galerie können auch einige Bilder bewundert werden.